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Bruteier: Alles, was du wissen musst

  • Autorenbild: Dr. Eva-Maria Casteel
    Dr. Eva-Maria Casteel
  • 21. Feb.
  • 10 Min. Lesezeit
Bruteier - Grünleger, Marans, Cream Legbar

Bruteier von Hühnern kannst du kaufen oder du verwendest befruchtete Eier von deinen eigenen Hühnern. Je nach Hühnerrasse ist die Auswahl beim Kauf allerdings nicht immer unendlich groß. Daher ist es umso wichtiger, bei der Auswahl, den Versandmöglichkeiten und der Lagerung genau Bescheid zu wissen, bevor du die Eier per Kunstbrut oder Naturbrut ausbrüten lässt. Sonst ist die Enttäuschung am Schlupftag schnell groß und du fragst dich im Nachhinein, was du besser hättest machen können.

Also: Lassen wir es nicht darauf ankommen! Hier sind die wichtigsten Infos und meine Tipps zu den Bruteiern.



Inhaltsverzeichnis



Was macht ein Ei zu einem Brutei?

Nicht jedes Ei kann einfach bebrütet werden. Es muss befruchtet sein. Befruchtete Eier werden ausschließlich von Hennen gelegt, in deren Hühnerschar ein Hahn mitläuft und die Hennen tritt (besteigt).


Im Anschluss an einen einzelnen Tretakt können von derselben Henne 57 befruchtete Eier gelegt werden. Das passiert in der Regel innerhalb von 10 Tagen, danach muss spätestens ein neuer Tretakt erfolgen.


Nicht aus jedem dieser Eier entwickelt sich auch ein Küken. Die Befruchtungsrate hängt stark vom Alter des Hahnes und der Jahreszeit ab. Die höchsten Befruchtungsraten haben Hähne im ersten Lebensjahr während der Monate September bis November.


Übrigens: Eier aus dem Supermarkt sind ausgesprochen selten befruchtet, da meist kein Hahn in der Gruppe mitläuft. In der Freiland- und Biohaltung ist die Haltung von Hähnen jedoch nicht unüblich. So könnte es gelegentlich sein, dass deine Eier für die Brutmaschine geeignet sind. Das lässt sich allerdings erst an Tag 7 in der Brutmaschine anhand des Durchleuchtens Schieren genannt genau feststellen und kommt am Ende doch eher selten vor.



Erste Schritte: Was du vor dem Kauf von Bruteiern wissen solltest

Das Ausbrüten von Bruteiern ist ein aufregendes Projekt und zieht nicht selten die ganze Familie für 21 Tage in seinen Bann. Aber bevor du dich darauf einlässt, gibt es einige Dinge zu beachten:


1.

Frag dich, ob du den nötigen Platz, die Zeit und die Ressourcen hast, um in deinem Garten Küken aufzuziehen. Beachte auch immer die Tatsache, dass wahrscheinlich nicht nur ein Hahn und mehrere Hennen schlüpfen werden. In den meisten Fällen sind mehrere Küken männlich und früher oder später wirst du die Hähne nicht mehr zusammen halten können, ohne dass sie einander angreifen.


Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, sind die Hennen häufig durch mehrere Hähne stark gestresst. Dazu kommen deutliche Gefiederschäden oder Verletzungen der Haut im Rückenbereich, da sie ständig getreten, sprich begattet werden.


Idealerweise laufen 310 Hennen mit einem Hahn zusammen. Schlüpfen nun mehrere Hähne aus deinen Bruteiern, solltest du dir eine Alternative überlegen. Hast du Bekannte, an die du einen Hahn abgegeben kannst? Bist du Selbstversorger und willst die Hähne schlachten? Oder züchtest du und planst einen neuen Zuchtstamm?


Ich kann dir nur raten, vorher darüber nachzudenken, denn verkaufen kann man einzelne Hähne nur sehr schlecht! Das Angebot ist sehr groß und auch Tierheime sind überwiegend nicht in der Lage, Hähne einzeln zu halten oder zu vermitteln.


2.

Des Weiteren solltest du sicherstellen, dass du von einer zuverlässigen Quelle kaufst, idealerweise bei einem Züchter. Geflügelzüchter haben zudem meist gute Tipps für die Kükenaufzucht parat und helfen dir gerne weiter. Außerdem siehst du die Haltung, die Elterntiere und erfährst etwas über deren Impfungen, Gesundheitsstatus und Alter.


Das Angebot von Bruteiern im Internet ist ziemlich groß und du wirst bestimmt schnell fündig. Allerdings sind alle gerade genannten Punkte dann häufig nicht sehr zuverlässig in Erfahrung zu bringen. Bei bestimmten Rassen wirst du das Risiko jedoch eingehen müssen, da nicht jede Rasse in jeder Region gezüchtet wird.


Übrigens: Kaufst du Bruteier zu, solltest du dich immer erkundigen, wie alt die ältesten Eier sind! Ein vernünftiger Züchter gibt dir immer gerne eine ehrliche Auskunft. Warum das wichtig ist, dazu später mehr.


3.

Schließlich lohnt es sich auch nochmal genau zu überlegen, welche Rasse für deinen Platz, deine Bedürfnisse und deinen Lebensstil geeignet ist. Hühnerrassen unterscheiden sich stark von ihren Bedürfnissen und Pflegeanforderungen.

Meine Tipps zur Auswahl der richtigen Hühnerrasse findest du im Blogartikel: Hühnerrassen die richtige Auswahl treffen


Mit diesen Überlegungen im Hinterkopf kannst du eine fundierte Entscheidung über den Kauf von Bruteiern und die damit verbundene Kükenaufzucht treffen.



Die richtigen Bruteier müssen es sein Beschädigungen, Verformungen, Größe und Gewicht


Bruteier müssen sorgfältig ausgewählt werden. Sind die Eier beschädigt oder besitzen sie keine optimale Eistruktur, kann es zum Absterben des Embryos oder zu Fehlbildungen des Kükens kommen. Natürlich ist die Auswahl Sache des Züchters, der sie abgibt, aber du als Käufer musst natürlich wissen, worauf es ankommt! Und vielleicht willst du ja auch mal Bruteier von deinen eigenen Tieren auswählen.


In jedem Fall solltest du jedes gekaufte Brutei nochmal genau anschauen! So vermeidest du später Probleme oder Verluste beim Schlupf der Küken oder eine sehr schlechte Schlupfrate.


Also dann: Schauen wir die wichtigsten Punkte zur Auswahl der Bruteier an, um gesunde und vitale Küken auszubrüten!


Risse, Beschädigungen, Kalkzubildungen und Fehlformen

Die meisten aussortierten Bruteier besitzen Risse, starke Verschmutzungen, Beschädigungen, Kalkzubildungen oder Fehlformen. Sie kommen für die Brut nicht infrage, da durch den übermäßigen Feuchtigkeitsverlust des Eies die Entwicklung des Kükens nicht stattfinden kann.


Solche Küken sterben größtenteils im Ei ab. Auf den folgenden Bildern siehst du einige Beispiele für Bruteier, die solche Veränderungen aufweisen und die aussortiert wurden.


Entwicklungsstörungen und morphologische Veränderungen

Die Bruteiqualität kann auch aufgrund innerer Veränderungen unzureichend sein. Möglich sind Veränderungen der Luftblase im Ei (Luftblase muss immer am runden Eipol vorhanden sein!) oder es finden sich Blutflecken oder starke Verdunkelungen beim Schieren (durchleuchten) der Bruteier.


Größe und Gewicht

Außerdem spielen die Eigröße und das Eigewicht eine wichtige Rolle. Zum einen ist die Eigröße ein Merkmal, das von der Henne auf das Küken vererbt werden kann und zum anderen kann aus einem kleinen Ei auch nur ein kleines Küken schlüpfen. In vielen Fällen sind diese Küken jedoch lebensschwach und man kann sie in den ersten Tagen oft trotz intensiver Pflege nicht retten.


Für die meisten Rassen gibt es vorgeschriebene Eigewichte (EU-Standard der Rassegeflügelzucht), die man möglichst bei der Auswahl der Bruteier beachten sollte.


Hier mal ein paar Eigewichte zur Orientierung (Rassestandards bzw. Erfahrungswerte):

 

Marans: 65 g

Schwedische Blumenhühner: 60 g

Cream Legbar: 50 g

Araucaner: 50 g

Bielefelder Kennhühner: 60 g

Zwerg Barnevelder: 40 g

Zwerg Wyandotten 40 g

 

Zu kleine und zu große Eier solltest du dementsprechend nicht verwenden.


Achtung

Falls du in einem besonders großen Ei zwei Dotter vermutest und hoffst, dass daraus Zwillinge schlüpfen könnten: Das wird in den meisten Fällen nicht funktionieren und ich rate dir dringend davon ab, solche Eier zu bebrüten!

In der Regel entwickelt sich nur ein sehr lebensschwaches Küken weiter und das andere stirbt schon früh ab. In vielen Fällen ist auch das reife Küken zu schwach, um aus dem Ei zu kommen oder stirbt innerhalb der ersten Tage nach dem Schlupf. Solche Situationen solltest du den Küken und dir selbst ersparen!



Versand und Empfang von Bruteiern

Als Käufer solltest du wissen, dass Bruteier angemessen verpackt sein müssen, um Feuchtigkeit zu speichern und vor Temperaturschwankungen geschützt zu sein. Ganz besonders gilt das natürlich, wenn die Bruteier per Post verschickt werden.


Sie werden also wahrscheinlich aufwendig verpackt bei dir ankommen. Damit die Eischale nicht beschädigt wird, muss eine stoßfeste Verpackung unbedingt vorhanden sein. Am besten ist das ein Karton, der entsprechend mit Watte, zusammengeknülltem Zeitungspapier oder sonstigem stoßmilderndem Verpackungsmaterial ausgepolstert und gut verschlossen ist. Die Bruteier selbst sollten in einem zugeklebten Eierkarton einzeln gepolstert und mit der Spitze nach unten transportiert werden.

Bruteier kaufen - Hühnerei Hagelschnüre

Eine Sache ist besonders wichtig:

Sobald deine Bruteier bei dir eintreffen, egal ob per Post oder selbst abgeholt, sollten sie einen ganzen Tag ruhen! Das heißt, sie bleiben still am gleichen Standort stehen und werden nicht gewendet.


In dieser Zeit haben die Eier die Gelegenheit, ihre inneren Strukturen nach dem Transport wieder in die richtigen Positionen zu bringen. Vor allem die sogenannte Hagelschnüre nimmt wieder eine senkrechte Haltung ein und das Gewebe entspannt.


Dies ist wirklich wichtig, denn kommt es zum Riss oder zur Beschädigung dieser empfindlichen Strukturen, kann sich im jeweiligen Ei kein Küken entwickeln und das Ei bleibt leer, selbst wenn die Befruchtungsrate des Hahnes sehr gut war.



Die besten Methoden zur Lagerung der Bruteier für einen erfolgreichen Schlupf


Nachdem die Bruteier bei dir angekommen sind, lassen sie sich in der Regel bis zu 10 Tage lagern, wenn die entsprechenden Voraussetzungen stimmen. Das hat den Vorteil, dass auch aus kleinen Zuchtgruppen über mehrere Tage hinweg Eier gesammelt werden können, bis ausreichend viele vorhanden sind.


Kaufst du Eier zu, solltest du erfragen, wie alt die ältesten Eier sind. Ein vernünftiger Züchter gibt dir immer gerne eine ehrliche Auskunft. Meistens werden sie innerhalb von 23 Tagen abgesammelt und verkauft. So kannst du abschätzen, wann die Bruteier spätestens in die Maschine müssen.


Außerdem sollten die Eier ja noch, wie bereits erwähnt, mindestens 1 Tag ruhen, nachdem sie bei dir angekommen sind.


Nicht immer passt es zeitlich, die Brut direkt am nächsten Tag zu starten. Das ist aber kein Problem. Die Lagerung sollte dann bei 813 °C Raumtemperatur und einer Luftfeuchte von 75 % erfolgen. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist besonders wichtig, da es so nicht zur Verdunstung der Flüssigkeit im Ei kommt.

Überdies sollten keine direkte Sonneneinstrahlung und keine Zugluft vorhanden sein. Häufig befindet sich so ein Ort in der Garage oder im Keller.


Zudem musst du unbedingt vermeiden, dass die Eier auf dem stumpfen Pol liegen. Hier befindet sich, wie schon erwähnt, die Luftblase im Ei und die sollte immer oben liegen, um den Luftaustausch ausreichend zu gewährleisten.

Es gilt also stets: Spitze nach unten!



Zu guter Letzt ist noch eine Sache besonders wichtig, damit nichts schiefgeht:

Die Bruteier müssten während der Lagerung immer ausreichend gewendet werden, damit der Dotter nicht „verklebt“! Bewährt hat sich die Wendung um die Längsachse, und zwar 23-mal täglich.

Dabei kann man den Eierkarton einfach auf die Seite stellen und entlang der kurzen Seiten drehen (s. Bild).

Bruteier: so werden sie richtig gelagert


Bevor du die Eier in die Brutmaschine einlegst, solltest du sie langsam an die höheren Temperaturen gewöhnen. Nimm sie abends mit ins Haus – am besten ins Wohnzimmer und lasse sie über Nacht auf Raumtemperatur erwärmen. So kannst du sie dann am Morgen einlegen oder einer Glucke unterlegen.



Häufige Krankheiten im Zusammenhang mit Bruteiern

Hühner sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Viele davon können durch die Henne in das Ei und damit auf das Küken übertragen werden. So werden sie bereits vor dem Schlupf mit dem jeweiligen Erreger infiziert. Man nennt das auch die vertikale Übertragung von Infektionserregern.

Beispiele hierfür sind Salmonellen, Mykoplasmen, die Newcastle-Krankheit (NDV), das Aviäre-Reovirus, die Infektiöse Bronchitis (IBD) und Enzephalomyelitis-Viren.


Um diese vertikale Übertragung zu verhindern, ist es wichtig, dass alle Hühnerhalter, die Bruteier abgeben, verkaufen oder selbst für die eigene Nachzucht verwenden wollen, ganz besonders auf den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden ihrer Herde achten. Dazu gehört es vor allem regelmäßig gegen entsprechende Krankheiten zu impfen, die grundsätzlichen Maßnahmen zur Biosicherheit einzuhalten, sowie in geeigneten Abständen eine Reinigung und Desinfektion des Hühnerstalls durchzuführen.


Eine weitere wichtige Sache ist die Bruteihygiene und das Eindringen von bakteriellen Infektionserregern in das Ei. Dies hat in der Regel eine Infektion des Embryos zu Folge und führt zu schmerzhaften Dottersackentzündungen und erhöhten Verlusten.

Ein guter Züchter würde dir allerdings solche Eier auch niemals einpacken.


Ziel ist es also immer, die Eier möglichst sauber und mit geringer Keimbesiedlung in die Brutmaschine oder unter eine Glucke zu bringen.


Achtung

Das Waschen der Eier ist dabei eher von Nachteil! Dabei zerstörst du die kaum sichtbare äußere Schicht des Eies, die Cuticula, und ebnest den Weg für Keime über die nun offenen Poren der Eischale.


Stattdessen kannst du eine Desinfektion der Bruteier durchführen. Hierzu gibt es spezielle Desinfektionsmittel für Bruteier, die sich bewährt haben. Hierzu gehören Chloramine, die einfach in der Anwendung sind. Als natürliches Desinfektionsmittel kommt zudem Oregano infrage, der laut Studien ebenfalls eine gute Wirkung auf die Keimreduktion hat (Copur et al.).


Hast du also ein ungutes Gefühl bei den Bruteiern oder mehrere Bruteier aus verschiedenen Herkünften, kannst du den Erregerdruck mit diesen Möglichkeiten verringern. Eine Desinfektion kann dir eine Menge Ärger und Kükenverluste ersparen.


Ich selbst habe meine Bruteier, die immer aus derselben Herkunft stammen, bisher noch nicht desinfiziert. Ich lege allerdings immer großen Wert auf den Züchter sowie einen vernünftigen Transport, gute Lagerung und Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Schieren während der Brut. Die Schlupfergebnisse waren in diesem kleinen Rahmen immer in Ordnung.


Aber Achtung

Nicht dass wir uns falsch verstehen: Die Brutmaschine selbst reinige und desinfiziere ich natürlich immer, bevor es losgeht und wenn die Brut vorbei ist! Ich verwende dazu Rhodasept.



Schieren von Bruteiern vor dem Schlupf der Küken als wichtige Hygienemaßnahme


Das Schieren, also das Durchleuchten der Eier, ermöglicht, während der Brut festzustellen, ob ein Embryo sich angemessen entwickelt. Du solltest das unbedingt 23-mal während der Brut machen. Ich empfehle dir den 7. und 14. Bruttag, da man zu diesen Zeitpunkten die größten Veränderungen sieht.


Der Vorgang ist wichtig, um Eier mit abgestorbenen Embryonen auszumachen und auszusortieren. Findet das Schieren der Bruteier nicht statt, so kommt es durch die hohen Bruttemperaturen zur Verrottung und Bildung von Gasen und Bakterien im Ei. Solche Vorgänge stören die Bruthygiene massiv und fügen den bis dato gesunden Küken in den übrigen Eiern über die Luft großen Schaden zu. Häufig kommt es dann bei ihnen in den ersten Lebenstagen zu Dottersackentzündungen und allgemeiner Schwäche.


Der Aufwand des Schierens hält sich in Grenzen. Zwar gibt es extra Schierlampen, aber mittlerweile kannst du auch mit einer starken LED Taschenlampe oder deinem Handy ohne Probleme die Eier durchleuchten. Achte dabei darauf, ob du Blutgefäße oder sogar einen kleinen Embryo erkennst. Leuchtet das Ei sehr hell und enthält keine erkennbaren Strukturen oder einen roten Ring, dann ist der Embryo abgestorben oder kaum entwickelt. Am 7. Tag beim ersten Schieren kannst du aber natürlich auch mal Eier finden, die überhaupt nicht befruchtet waren. Auch die müssen aussortiert werden.


Nach dem 14. Bruttag ist das Schieren nicht mehr erforderlich und auch nicht mehr ganz so einfach, da es im Ei ziemlich “voll” wird und man kaum noch etwas sieht.



 

Das waren jetzt viele Infos und geballtes Wissen zur Kükenaufzucht. Du solltest nun gut gewappnet sein. 🙂 Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Bruteiern und natürlich nur gesunde Küken.


Wie du dich dann im Anschluss richtig um die Küken kümmerst, kannst du übrigens in meinem Blogartikel: Küken füttern und versorgen lesen. Dort beantworte ich die häufigsten Fragen zur Kükenversorgung.

Bruteier - alles was du wissen musst - Dr. Eva-Maria Casteel

 

Und noch ein Tipp zum Schluss:

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Ich kann dir das Kükenstarter-Set nur ans Herz legen.

Die 3 Produkte des Kükenstarter-Sets Calcifit, VitamAD3EC sowie IntestoBac stehen zwischen Küken im Garten



In den ersten 6 Wochen erleben deine Küken das rasanteste Wachstum. Dabei kommt es dementsprechend auch häufiger zu Defiziten, Spreizbeinen und Rachitis.

Mit diesen Produkten kannst du ganz einfach vorbeugen.


Sie sorgen für eine optimale Vitamin- und Mineralstoffversorgung für Küken vom Schlupf bis zur 6. Lebenswoche. 




Anwendungsempfehlung:

Idealerweise jeweils einzeln 3 Tage über das Tränkwasser eingeben. So erfolgt die effektive Ausbildung einer gesunden Magen-Darm-Flora sowie eine ausreichende Mineralstoff- und Vitaminergänzung über die ersten 910 Tage.


Du kannst direkt nach dem Schlupf mit Intestobac direkt über das erste Wasser beginnen.


Das sieht dann also so aus:

Tag: 0 (Schlupf) bis 3: Intestobac 

Tag 46: CalcifitAD3EC

Tag 710: AD3EC


Bis zur 6. Woche empfehle ich weiterhin jeweils einen Tag pro Woche Calcifit und einen Tag pro Woche AD3EC zu geben!

Intestobac kann prophylaktisch zur Stärkung des Magen-Darm-Traktes nach Bedarf eingesetzt werden. (Es unterstützt übrigens auch die Regeneration der Magen-Darm-Flora nach Erkrankung oder Medikamenteneinsatz.)


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